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Everything Changes

Autor: loonafright

„Zu mir oder zu dir?“, nuschelte ich in den heißen Kuss, den er mir gerade auf meine Lippen drückte. „M-mir.“ Der dunkelblonde Mann vor mir, der seine Hände unter mein Shirt geschoben hatte, bugsierte mich während des Kusses aus den Rainbow-Club und zu einem Taxi. Viel bekam ich nicht mit, denn selbst im Taxi, war meine Konzentration voll auf ihn gerichtet und meine Lippen auf die seinen. Ich konnte nicht sagen, wie viel Zeit verging, bis das Taxi anhielt und wir ausstiegen, meine Augen waren geschlossen. Und als ich sie öffnete, befand ich mich plötzlich in einer kleinen Einzimmerwohnung wieder. Er drückte mich bestimmend runter auf das Bett und kroch über mich. „Hey...“, murmelte ich und löste mich leicht von ihm. „Welchen Namen muss ich eigentlich stöhnen?“ „Ezra“, flüsterte er und blickte in meine bernsteinfarbenen Augen. „Cole“, nuschelte ich. „Damn! Das passt zu diesen weichen, schwarzen Haaren.“ Ezra zog mich erneut an sich, während seine Hände meinen Oberkörper entlang glitten. Viel Zeit für Zärtlichkeiten blieb mir nicht, da Ezra bestimmend über meine Brust strich. Für einen kurzen Moment reizte er meine Nippel und dann war plötzlich mein Shirt verschwunden. Ich öffnete meine Augen und musterte dieses unschuldige Gesicht mit den anziehenden smaragdgrünen Augen über mir. „Unfair!“, brummelte ich und wirbelte uns herum. Nun lag er unter mir. Überraschung blitzte kurz in seinen Augen auf, als er plötzlich mit dem Rücken auf der Matratze lag und ich auf ihn hinabblickte. Ich ließ mich davon nicht beirren. Mit flinken Fingern streifte ich ihm sein schwarzes Shirt über den Kopf und sah ihn mit einem festen Blick an. Eigentlich schade, in diesem Shirt sah er unglaublich heiß aus. Ich ließ mein Blick langsam von seinem Gesicht über sein Oberkörper gleiten. Obwohl... der Anblick des trainierten Oberkörpers und dazu dieses unschuldige Gesicht von Ezra, war eine ebenso unwiderstehliche Mischung. Ich beugte mich langsam hinunter und hauchte ihm einen Kuss auf die vollen Lippen, dann auf sein Kinn. Meine Zunge fand ihren Weg über seinen Oberkörper, über seine Nippel und weiter hinunter. Sein offener Mund und das wohlige Seufzen, welches über seine Lippen kroch, machte die Situation nicht unbedingt besser. Ungeduldig öffnete ich seine Jeans und schob sie hinunter, Ezra hob sein Becken leicht an und strampelte sie sich ungeduldig von den Beinen. Seine Shorts war bereits ausgebeult und zeigte deutlich seine Erregung. Ich ließ meine Finger hineingleiten und streifte seine Eichel. Ein leichtes aufseufzten kam von ihm. Langsam steifte ich ihm die Shorts ab und befreite sein erregtes Glied von dem Käfig. Es sprang mir freudig und voller Vorfreude entgegen. Meine Hand umgriff das dicke Glied fest. Es war dick und auch nicht unbeachtlich. Ziemlich lang. Perfekt! Das würde eine sehr geile Nacht versprechen, dachte ich. Ich ließ mich von ihm raufziehen und in einen heißen Kuss entführen. Einen Kuss, in dem ich von ihm entkleidet wurde, so schnell, dass ich gar nicht richtig reagieren konnte. Einen Kuss, den mein erregtes Glied freudig begrüßte. Ezra nahm mein Glied in seine Hand und rieb mit seinem Daumen fest über meine Eichel, was mich aufkeuchen ließ. Er wusste durchaus, was er tat und anscheinend auch, was mir gefiel. Er reizte weiterhin mein Glied und ich pumpte seines. Dennoch wurde das Vorspiel kurzgehalten. Innerhalb weniger Minuten war ich wieder unten. Er hob mein Bein an und positionierte sich direkt vor meinem Eingang. Ich wusste gar nicht, ob er ein Kondom verwendet hatte, aber ich hakte nicht nach. Meine Gedanken waren zu sehr auf das Kommende gerichtet, als auf mögliche Gefahren. Ezra beugte sich vor und verwickelte mich in einen heißen Kuss, während er langsam vorrückte und in mich eindrang. Ein erleichtertes Stöhnen verließ meine Lippen. Ich krallte meine Finger in seine Schulterblätter. Je tiefer er eindrang, desto fester wurde mein Griff. Ezra ließ sich offenbar sehr viel Zeit damit es langsam angehen zu lassen. Es dauerte eine ganze Weile, bis er vollends in mir war. Dann endlich als ich seinen Hoden, an meinem Po spürte, seufzte ich erleichtert auf. Ich legte meinen Arm in seinen Nacken. Das hier war nur Sex! Nicht mehr. Keine heißen Küsse, während des Fickens. Ezra fixierte mein Gesicht mit seinen grünen Augen. Seine Augen hatten ein dunkleres Grün angenommen. Ich war mir sicher, dass meine bernsteinfarbenen Augen inzwischen schwarz waren. Langsam zog Ezra sich zurück. Er fixierte mein Gesicht weiterhin mit Blicken. Ein kehliger Laut entglitt meinen Lippen. Dann stoß er mit einem Ruck wieder hervor. Er wartete nicht, er begann sich zu bewegen. Mal langsam. Mal schnell. Aber immer tief. Ezra machte sich nichts aus allem anderen. Er stützte sich nicht mit den Händen ab, er lag direkt auf mir. Sein trainierter Bauch rieb mit jeder Bewegung über mein erregtes Glied. Seine Hände lagen unter meinen Schulterblättern. Bei jedem Stöhnen nahm ich seinen Himbeeratem wahr. Ich spürte, wie das Pochen in meinem Glied zunahm und wollte eigentlich etwas sagen. Ihn vorwarnen. Urplötzlich drückte er mich hoch. Ich saß halb auf seinem Schoß. Ich wusste genau, was er damit erreichen wollte, und diese Art fand ich noch erregender als vieles andere. Langsam begann ich mich auf und ab zu bewegen. Seine kehligen Laute war pure Musik in meinen Ohren und motivierten mich. Ich verschnellerte mein Tempo. Wie viel Zeit verging, konnte ich nicht genau beurteilen. Keuchend warf ich meinen Kopf in den Nacken, als ich der Klippe mit jeder Bewegung näher kam, und griff in Ezra’s dunkelblonde Haare. Am nächsten Morgen öffnete ich meine Augen und blickte mich um. Vieles wusste ich nicht mehr von letzter Nacht. Was ich aber wusste, war das ich in einem Club war und mit irgendeinem Mann nach Hause gegangen war. Und in diesem Bett befand ich mich nun. Alleine und nackt unter der Decke des fremden Mannes. Unter der Decke auf dir wir die Nacht ziemlich heiße Sachen getrieben hatten. Ich sah mich um. An die heiße Nacht konnte ich mich noch sehr gut erinnern. Langsam setzte ich mich auf, achtete darauf, dass die Decke nicht von meinem Glied rutschte. „Guten Morgen ... ich habe uns mal Frühstück gemacht“, murmelte der Mann und kroch zu mir ins Bett. Dieses unschuldige Gesicht. Diese smaragdgrünen Augen. Sie sahen unglaublich süß aus. Er sah so unschuldig aus. Nur sein Name wollte mir partour nicht einfallen. „Danke“, nuschelte ich heiser. Ich fuhr durch meine schwarzen Haare. „Das ist wirklich nett... aber ich denke, ich sollte mal gehen.“ Der Mann schüttelte seinen Kopf. Beinahe wirkte er bedrückt. „Das geht nicht ...“ Verwirrt sah ich ihn an. „Wie? Das geht nicht ... willst du mich verarschen?“ Ich warf ihm einen ärgerlichen Blick zu. Wir hatten eine unglaublich heiße Nacht zusammen. Eine einmalige Nacht. Und jetzt sollte ich sein Gefangener sein. „Nein. Die ganze Situation, um Corona hat sich so sehr zugespitzt. Nachdem sich kaum einer an die erste Maßnahme gehalten hat, wurde eine neue Maßnahme ergriffen. Ausgangssperre, ab heute Morgen um sechs... und es ist halb zwölf.“ Er sah mich entschuldigend an. „W-was? Ausgangssperre? Aber ich habe keine Klamotten, ich habe keine Bücher- nichts! Und was ist mit essen?“, fragte ich panisch. Das konnte doch nicht wahr sein, dass ich jetzt nicht einmal mehr nach Hause konnte! „Es tut mir Leid ...“, murmelte er. „Ich habe die Nachrichten die letzten Tage ziemlich vernachlässigt. Ich wusste, dass viele Schulen dicht gemacht haben und Kitas und Krippen. Aber mehr nicht. Hätte ich es gewusst, hätte mich nicht drauf eingelassen!“ Ich nahm nicht mein Handy zur Hand, um dem Gesagten auf den Grund zu gehen. Ich glaubte ihm. Diese smaragdgrünen Augen, die bedauernd dreinblickte und Mitgefühl ausdrückten. Er konnte gar nicht lügen. Das mit der Ausgangssperre konnte durchaus stimmen, aber hätte diese nicht wenigstens einen Tag später kommen? „Was machen wir jetzt?“, fragte ich leise und blickte zu ihm auf. Er war ein paar wenige Zentimeter größer als ich. „Ich habe keine Ahnung ... Keiner darf mehr raus. Tut man dies und wird dabei erwischt, darf man mit einer saftigen Strafe rechnen. Praktisch sind alle in Quarantäne, wegen dieses dämlichen Virus aus Dezember ...“ Ich schluckte und senkte meinen Blick. Ein erdrückendes Gefühl breitete sich in meiner Brust aus. Es war, als würde eine riesige Metallhand meine Lunge zerquetschen. Ich war für mindestens zwei Wochen mit einem fremden Mann gefangen. Ohne Klamotten. Ohne meine Bücher. „Es tut mir leid, Cole…“, murmelte er heiser. Ihm schien die Situation ebenso peinlich zu sein wie mir. „Ist ja nich deine Schuld“, brummte ich und fuhr durch meine schwarze Mähne. „Ich hätte ablehnen können…“ Ich schüttelte meinen Kopf und sah ihm eindringlich in diese grünen Augen, die mich heute Nacht um den Verstand gebracht hatten. „Wirklich“, betonte ich „es ist nicht deine Schuld. Niemand konnte damit rechnen.“ „Ja… und jetzt?“ Süß, wie unschuldig er sich plötzlich zeigte. „Ich kann auf der Couch schlafen“, schlug ich vor. „Das musst du nich. Das Bett ist groß genug. Du kannst meine Klamotten mit benutzen… Naja musst du ja mehr oder weniger. Essen habe ich glücklicherweise genug…“ Sein Vorschlag war der einzig sinnvolle. Das Schlimme an der Sache für mich war nur, dass ich kein einziges Buch mit hatte. Ich schluckte. „Machen wir das Beste daraus…“, murmelte ich.


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